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Aus dem Kompetenzzentrum

Stellenausschreibung - Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Team.

Alle wichtigen Informationen zur ausgeschrieben Stelle finden Sie hier.

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Frau Susanne Winge, Tel: +49 345 96396-23,

Zentrum für Sozialforschung Halle e.V., Großer Berlin 14, 06108 Halle.

Nähere Informationen zum Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. finden Sie unter www.zsh-online.de

2. nAchtschicht Halle 2020 - Acht Stunden für den guten Zweck - vom 02.04.-03.04.2020

Nach der ersten nAchtschicht Halle im vergangenen Frühjahr, möchte das Format des Netzwerkes OpenLabNet an den Erfolg der Veranstaltung mit einer zweiten Auflage anknüpfen. Die nAchtschicht Halle - Acht Stunden für den guten Zweck findet in der Nacht vom 02.04.-03.04.2020 statt.

Kreativer Treffpunkt sind die neuen Co-Working-Arbeitsplätze der Saltlabs in der Leipziger Str. 70 in Halle (Saale).

Ab sofort können sich Kreative vom Designer über Gestalter bis hin zum Texter, Illustratoren oder Programmierer, die ihre Kompetenz in der nAchtschicht spenden möchten, hier über die Veranstaltungsseite anmelden.
Parallel können sich gemeinnützige Organisationen bewerben, die kreative Unterstützung für ihre Projekte benötigen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Januar 2020.

Das Konzept der nAchtschicht ist so einfach wie überzeugend: in nur einer Nacht spenden Kreative ihre Zeit und ihr Know-how in einer Acht-Stunden-Nachtschicht für gemeinnützige Organisationen. Zum Beispiel für die Entwicklung strategisch sinnvoller Kommunikationsmaßnahmen (wie z.B. Broschüren, Flyer, Plakate, Info- oder Schulungsmaterialien), einer maßgeschneiderten Corporate Identity, kreativer IT-Konzepte und und und... Eben genau für das, was dringend gebraucht wird und wofür finanzielle Mittel fehlen. Das Beste ist: In der nAchtschicht werden die Aufträge der NPO direkt erledigt – die Ergebnisse können dann sofort genutzt werden.

Näheres erfahren Sie hier auf der Hompage

 

 

Neue Publikation: Spring School 2019 auf Ferropolis - Eine kritische Reflexion

Im Sommersemester 2019  nutzten Studierende der Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität die Möglichkeit, an einer Spring School auf Ferropolis teilzunehmen. Die Idee dahinter war, den Ansatz des forschenden Lernens um den der Community-Based Research zu erweitern. Dabei wird die universitäre Lehre mit regionalen Problemstellungen und zivilgesellschaftlichen Akteuren verbunden. Im konkreten Fall standen Fragestellungen zum Umgang mit dem Braunkohleausstieg in dem Anfang der 1990er stillgelegten Tagebau Golpa-Nord im Mittelpunkt. Die Community bestand aus ehemaligen Braunkohlearbeiter*innen und Betroffenen des Braunkohle-Strukturwandels in der nächstgelegenen Kommune Gräfenhainichen. Ferropolis diente als Austragungsort der Spring School und nahm als regionaler Akteur der institutionalisierten Erinnerungskultur mit teil. Die universitäre Seite war vertreten durch das Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt, Studierende der Politikwissenschaft der Martin-Luther-Universität und Studierende der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Nach einer Schilderung des Ablaufs des Projektes werden in einer kritischen Reflexion die Vorzüge, aber auch die Herausforderungen, die mit dem Projekt verbunden waren, aus verschiedener Perspektive diskutiert. Dabei wird das Projekt aus Sicht des didaktischen Ansatzes, der Studierenden, der Wissenschaft und der Organisatoren behandelt. Abschließend wird dargelegt, welche Lehren aus dem Projekt zu ziehen sind.

 

Den Volltextzugang zur Zeitschrift für Politikwissenschaft über Springer Link gibt es hier.

Zur Videodokumentation der Spring School geht es hier.

Zu Gast beim Bergmannstag 2019

Unsere Studierenden der Spring School 2019 haben Ausschnitte ihrer Ergebnisse vorgestellt: Bewältigungsstrategien ehemaliger BergbauarbeiterInnen, Einstellungen der GräfenhainicherInnen zum aktuellen Kohleausstieg und das mobile Archiv Flöz 3000, das fleißig Alttagsgegenstände, Geschichten und Begriffe aus der Bergbaukultur gesammelt hat. Ein sonniger Tag.

Hier geht's zum Poster der Gruppe mit dem Thema "Bewältigungsstrategien nach dem Kohleausstieg"

Hier geht's zum Poster der Gruppe mit dem Thema "Einstellungen der Gräfenhainicher zum Kohleausstieg"

Was ist eine soziale Innovation?

Bei sozialer Innovation geht es um das Entwickeln und Umsetzen neuer Ideen für die Bewältigung sozialer Herausforderungen für die humane Gestaltung der Einzelnen sowie der Gesellschaft.

Über das Kompetenzzentrum

Durch einen Klick auf das Video erfahren Sie mehr über die Arbeit des Kompetenzzentrums für soziale Innovation Sachsen-Anhalt.

 

 

Landkarte der sozialen Innovationen in Sachsen-Anhalt

Hier finden sie eine Übersicht der im Land angesiedelten Projekte & Initiativen.

Diese sind nochmals unterteilt in die vier von uns fokussierten Themenfelder

Unsere Themenfelder